Aktuelles – Heizungsgesetz, Kraftwerkstrategie, Kraftwerke, Gebäudemodernisierungsgesetz, Gebäudeenergiegesetz, GEG, GMG – Januar 2026

Reiche hält ihren Energiewende-Plan für erfolgreicher als Habecks

Die Wirtschaftsministerin spricht beim Energie-Gipfel des Handelsblatts über das Heizungsgesetz und ihren Plan für neue Kraftwerke. Zudem verkündet sie eine wichtige Einigung.

Berlin. Die Bundesregierung sucht weiter nach einer Einigung beim Gebäudeenergiegesetz (GEG), häufig auch als Heizungsgesetz bezeichnet. Die Vorgaben der Ampel hätten dazu geführt, dass die Wärmewende „in Verruf“ geraten sei, sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beim Handelsblatt-Energie-Gipfel in Berlin am Dienstag.

Es brauche Sicherheit für Verbraucherinnen und Verbraucher, Hauseigentümer und Unternehmen, sagte die CDU-Politikerin. Das bedeute zweierlei: „Das, was wir technisch und klimapolitisch von ihnen verlangen, muss bezahlbar sein“, sagte die Ministerin. „Und wir müssen einen ausgewogenen Mix zwischen Anreiz und Ordnungsrecht schaffen.“

Die Koalitionsparteien streiten seit Monaten über die Zukunft des GEG. Koalitionskreisen zufolge will die Union Abstand davon nehmen, dass in Neubauten Heizsysteme mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Das lässt de facto häufig nur die Wärmepumpe zu. Die SPD hingegen will an der Vorgabe festhalten.

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