Trendbarometer Neubau: So verändert sich Deutschlands Beheizungsstruktur
Eine neue BDEW-Datenanalyse zeigt, dass die Wärmewende in der Praxis bereits funktioniert.
Wärmepumpe und Fernwärme prägen den Heizungsmarkt im Neubau. Bei neuen Ein- und Zweifamilienhäusern gewinnen vor allem Wärmepumpen deutlich an Bedeutung. Mehr als drei Viertel der Häuser wird mit Wärmepumpen beheizt. Das geht aus der neuen BDEW-Publikation “Trendbarometer Neubau” hervor (Download am Ende der Seite). Darin hat der BDEW die Daten der aktuellen Baufertigstellungen 2025 und der vergangenen Fertigstellungen analysiert und nach den verbauten Energieträgern für die Beheizung regional nach den einzelnen Bundesländern ausgewertet. Die Berechnungen wurden sowohl für Wohnungen bzw. Wohneinheiten als auch für Wohngebäude ausgewertet.
Auch die Fernwärme etabliert sich zunehmend – sie ist heute bei neu gebauten Wohnungen die zweithäufigste Beheizungsart. Zusammengenommen machen Wärmepumpen und Fernwärme mehr als drei Viertel der gewählten Heizsysteme in neuen Wohnungen insgesamt aus und treiben die Wärmewende damit sichtbar voran. Der Anteil fossiler Energieträger wie Gas sinkt hingegen weiterhin stark.
Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

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