Aktuelles – 19. März 2026

Zukunftstechnologien: PV- und Speicher-Installationen weiter rückläufig

Eine ZVEH-Auswertung zeigt: Der unklare Energiewende-Kurs der Regierung zeigt Auswirkungen und beschädigt wichtige Marktfelder der Zukunft.

Im früheren Wachstumsfeld „Photovoltaik“ (PV) wie auch bei den Speichern sind die Installationszahlen 2025 rückläufig. E-handwerkliche Betriebe schultern jedoch weiterhin den mit Abstand größten Anteil der PV-Anlagen auf Gebäuden: 2025 waren sie an 72 Prozent der installierten PV-Dachanlagen beteiligt. Das zeigt eine Auswertung des ZVEH im Rahmen der halbjährlichen Frühjahrskonjunkturumfrage 2026*. Die Ergebnisse beweisen auch: Durch die aktuelle Energiewendepolitik von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche werden Marktfelder der Zukunft beschädigt! Positiv haben sich hingegen die Umsätze bei den Wärmepumpen entwickelt. Auch hier ist jedoch zu befürchten, dass sich der kürzliche Politikwechsel negativ auswirken wird.

Frankfurt am Main, 19.03.2026: Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) hat sich in den vergangenen Monaten wiederholt zum Energiewende-Kurs der schwarz-roten Bundesregierung geäußert, Maßnahmen kritisiert und in einem „Offenen Brief“ gewarnt, dass ein Nachlassen in den Energiewende-Bemühungen Lasten in die Zukunft verschiebt und dass fehlende Investitionen in die Zukunft Deutschland wichtige Standortvorteile kosten werden.

Dass die e-handwerkliche Organisation mit ihren Warnungen Recht hat, zeigt nun die Auswertung der Ergebnisse aus der Zusatzfrage im Rahmen der ZVEH-Frühjahrkonjunkturumfrage*. „Wir erleben seit 2023, dass die Zahlen im Photovoltaik-Bereich zurückgehen, weil die Investitionsanreize abnehmen und die Unsicherheit am Markt zunimmt“, so ZVEH-Hauptgeschäftsführer Alexander Neuhäuser.

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