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HEA-Erklärvideo zu § 14a EnWG: Praxiswissen für Handwerk und Privathaushalte
Mit dem Ausbau von Elektromobilität, Wärmepumpen, Speichern und Photovoltaik-Anlagen wachsen die Anforderungen an die Stromnetze. Der neu gefasste § 14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) schafft hierfür den rechtlichen Rahmen: Er ermöglicht es, steuerbare Verbrauchseinrichtungen intelligent in das Netz einzubinden – und so Versorgungssicherheit und Energiewende in Einklang zu bringen.
Im neuen HEA-Erklärvideo erfahren Sie, was hinter § 14a EnWG steckt, welche Geräte unter die Regelung fallen und wie die Steuerung im Bedarfsfall funktioniert. Es zeigt, warum die flexible Nutzung von Energie kein Verzicht, sondern ein Schlüssel für eine stabile und versorgungssichere Zukunft ist. Das Video richtet sich an Fachhandwerkerinnen und -handwerker ebenso wie an interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich einen schnellen, praxisnahen und fundierten Überblick verschaffen wollen.
Die Erstinformation richtet sich an Anlagenbetreiber und Installationsunternehmen. Sie informiert über die Neuerungen, Teilnahmeverpflichtungen und Möglichkeiten der Netzentgeltreduzierung. Fokus wird insbesondere auf die ersten Schritte zur Umsetzung bzw. der Herstellung der Steuerbarkeit gelegt.
Die Anwendungshilfe fasst die wesentlichen Änderungen für Bauherren, Sanierer, Energieunternehmen und deren Marktpartner zusammen. Anhand von praxisorientierten Anwendungs- und Berechnungsbeispielen gibt sie Hilfestellung bei der Umsetzung.
Der Entscheidungsbaum des BDEW veranschaulicht die Verpflichtungen von Gebäudeeigentümern im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum Einsatz von 65% EE-Wärme.
Seit 2010 untersucht das Internationale Institut für Nachhaltigkeitsanalysen und -strategien (IINAS) aus Darmstadt im Auftrag der HEA anhand von Lebenswegdaten für Energie-, Stoff- und Transportsysteme die Ressourcennutzung und Umwelteffekte der deutschen Stromerzeugung. Die neue Studie enthält die Ergebnisse für das Jahr 2022.
Der Erfolg der Energiewende hängt auch davon ab, wie Erzeugungsanlagen, z. B. PV-Anlagen, und flexible Verbraucher kommunizieren und dabei eine sichere, schnelle und standardisierte Verbindung nutzen. Besonders intelligente digitale Messsysteme machen den Stromverbrauch transparent und ermöglichen es PV-Anlagen-Betreibern, selbsterzeugten Strom optimal zu nutzen. Die Broschüre ordnet grundlegende Begriffe ein, informiert über Anlagenkonfigurationen und stellt den Weg zu einer modernen Messeinrichtung oder einem intelligenten Messsystem vor.
Die Richtlinie RAL-RG 678 definiert die Ausstattungsstandards der Elektroinstallation und ist auf Wohngebäude ausgerichtet. Sie gilt für alle elektrischen Anlagen, die Starkstrom, Gebäudesystemtechnik, Kommunikations- und Informationstechnik und Gefahrenmeldung bereitstellen. Beschrieben werden in der Richtlinie die Anzahl von Stromkreisen, Steckdosen, Beleuchtungsanschlüssen sowie Anschlüsse für weitere Verbrauchsmittel wie zum Beispiel Waschmaschine, Durchlauferhitzer oder Elektrofahrzeug.

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